

Quelle und mehr Bilder: http://linksunten.indymedia.org/de/node/19495
In den letzten Wochen ist an der Bahntrasse Bochum - Wattenscheid/Essen ein Graffiti aufgetaucht. Inhalt des Graffitis ist ein Aufruf, sich mit russischen Antifas zu solidarisieren.
Am 19. Januar beteiligten sich trotz 20 Grad Frost und dem Versuch der Behörden, eine Demonstration zu verbieten, über 1000 Menschen an der Gedenkveranstaltung für Stas Markelov und Anastasia Baburova, die damit zu einer der größten Demonstrationen des linken Spektrums der letzten Jahre wurde. Aufgerufen hatte das "Komittee 19. Januar", ein Zusammenschluss verschiedener Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen.
Kiev: 19th january 2010 antifascists, human right and leftist activists in Ukraine conducted action of memory of Stanislav Markelov and Anastasia Baburova. About 40 antifascists gathered infront of embassy of Russian Federation in Kiev. They were chanting slogans and holding the banner "Stas and Nastya. We continue the struggle". During the action imperial russian flag - romanov's dynasty symbol - was burned. In this way activists showed their protest against actual imperial politic of Russia based on great-power chauvinism and total control of citizens.
Zum Todestag von Markelov und Baburova
http://de.indymedia.org/2010/01/270430.shtml
Die Mörder von Markelov und Baburova
http://de.indymedia.org/2009/11/267192.shtml

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19 января, ровно через год после убийства Станислава Маркелова и Анастасии Бабуровой, мы, инициаторы антифашистского шествия, приглашаем присоединиться к кампании против нацистского терроризма.
Слово "фашизм" сегодня максимально девальвировано. Трудно найти политическую силу, которая не клеймила бы "фашистами" своих противников. Но существуют и осмысленные толкования этого термина. Многие из них напрямую связаны с происходящим в современной России.
Am Montag, 16. November 2009 wurde in Moskau der 26-jährige Antifaschist Iwan Chutorskoi in seinem Hauseingang hinterhältig erschossen. Iwan organisierte in letzter Zeit den Saalschutz bei antifaschistischen Konzerten, und führte Kampfsporttraining für Genossen durch. Den Rechtsextremen war er wohlbekannt, sein Name tauchte neben denen von Stanislaw Markelow und Nikolai Girenko beständig in den Todeslisten der Nazis auf. Zur Fortsetzung des Artikels auf www.syndikalismus.tk
В Ижевске «правоохранительные» органы в лице сотрудников центра по противодействию экстремизму при МВД Удмуртской Республики («ЦПЭ», до этого УБОП) возбудили фальсифицированное уголовное дело против участников движения «Автономное Действие». По словам девушки проходящей по делу органы хотят сделать из нее террористку - « «сотрудник ЦПЭ Ахметзянов Артем прямо сказал мне, что хочет и сделает чтобы я села». Уголовное дело возбуждено по ст. 207 УК РФ («заведомо ложное сообщение об акте терроризма»).
In Ischewsk (Russland) versuchen die Mitarbeiter des Zentrums gegen den Extremismus (Zentrum „E“) ein Gerichtsverfahren gegen die Ischewsker AntifaschistInnen zu verfälschen. Artjom Achmetzjanow, Mitarbeiter des Zentrums, hat einer Antifaschistin beim Verhör direkt gesagt: „Wir wollen, dass du im Knast landest“.
Übersetzung aus dem Russischen:
http://piter.indymedia.ru/ru/node/8361
Am 13. September haben in Murmansk die Humanistische Jugendbewegung und
unabhängige Antifaschisten eine Aktion zum Gedenken an die Opfer des
Faschismus durchgeführt.
Am 4. August bestätigte das St. Petersburger Strafgericht die Verurteilung des Antifaschisten Alexej Bytchin in zweiter Instanz. Die Anhörung dauerte keine 10 Minuten.
Bytchin wurde am 8. Mai dieses Jahres zu fünf Jahren Freiheitsstrafe wegen vorsätzlicher schwerer Körperverletzung verurteilt, wegen Einsatzes eines Messers gegen zwei Männer im letzten Jahr. Bytchins Aussage zufolge handelte er in einer Notwehrsituation.